Die meisten Arbeitnehmer vermuten oft strenge Kontrollen und Überwachung hinter einer gründlichen Zeiterfassung. Dies ist nicht verwunderlich, ein gutes Programm zur Zeiterfassung erfasst nichtmehr nur Arbeitsbeginn und Arbeitsende, Zeiterfassungssysteme sind schon lange in der Lage praktisch jede relevante Tätigkeit zu erfassen, planen und auszuwerten. Umso umfassender das Programm zur Zeiterfassung ist desto weniger Kosten fallen in den Unternehmen an für Verwaltungskosten der einzelnen Mitarbeiter und umso mehr fühlen sich Mitarbeiter ausspioniert und beobachtet, was letztendlich trotzdem dazu führt das diese effektiver arbeiten. Diese effektivere Nutzung der Arbeitszeit steigert die Umsätze des Unternehmens. Darum ist eine gute Zeiterfassung in jedem Unternehmen von großer Bedeutung. In vielen Unternehmen werden die Arbeitszeiten per Hand erfasst, eine extra dafür entwickelte Software erleichtert und beschleunigt diese Tätigkeit um ein vielfaches. Es können nun mal nur effektivere Leitungen erzielt werden, wenn die Arbeitszeit optimal genutzt wird, das gilt für die Produktion wie auch für die Buchhaltung.
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IKOffice Software für effiziente Projektplanung und -steuerung Oldenburg, 20. Januar 2010 – Um den eigenen Werkzeugbau effizient zu steuern, entschied sich die Riel GmbH, Hersteller von Kunststoffspritzgussteilen, für die Planungssoftware von IKOffice. Dank kurzer Einführungszeit und großem Informationsgewinn sollen die Erwartungen schon jetzt „übertroffen“ worden sein. Seit 1967 konstruiert, plant und verarbeitet die Riel GmbH & Co. KG., mit Sitz in Oberderdingen im Kraichgau, Spritzgusswerkzeuge und Kunststoffteile aus duro- und thermoplastischen Kunststoffen. Der Hersteller beliefert Kunden in den Bereichen Elektrotechnik, Mess- und Regeltechnik, Medizintechnik, im Automobilbereich sowie im Maschinen-, Geräte- und Apparatebau. Um effizienter arbeiten zu können, Kosten zu sparen und Produkte termingerecht auszuliefern, entschied sich der Geschäftsführer, Markus Riel, nach eigenen Angaben für das Planungsmodul der Software MoldManager von IKOffice. Das Planungsmodul integrierte Riel in sein bestehendes ERP-Umfeld, um die speziellen Belange des Werkzeugbaus berücksichtigen zu können. Für Unternehmen mit projektbasierten Aufgaben ist das Planungsmodul das ideale System, heißt es. Die einfach zu bedienende Software ermögliche anhand von Planungstafeln die Produktion bis ins Detail zu planen. Ereignisse wie Urlaub, Krankheit und plötzliche Kapazitätsminderungen werden übersichtlich präsentiert. Durch ein einfaches Farbschema sollen sich Engpässe aufspüren und mögliche Auswirkungen auf die Gesamtplanung abschätzen lassen. Der Anbieter hat dieses Planungs- und Steuerungsinstrument in seine ERP-Komplettlösung IKOffice MoldManager integriert. Es sei aber auch in eine bestehende Software-Landschaft integrierbar. Markus Riels Erwartungen an die transparente Planung durch die neue Software wurden „übertroffen“, resümiert er seine Erfahrungen. „Die Kapazitätsplanung ist jetzt einfach zu handhaben.“ Im Unternehmen amortisiere sich die Investition innerhalb weniger Monate. Auch über eine Weiterentwicklung der neuen Lösung hat sich Riel schon Gedanken gemacht: „Vorstellbar ist etwa, die externe Beschaffung terminlich zu überwachen.“ Und weiterempfehlen könne er die Software auch: „Mit ihr kann jede Art von Industrie- und Einzelfertigung unterstützt werden. Vor allem für Ressourcen- und Kapazitätsplanungen in der projektorientierten Fertigung erscheint mir das Planungsmodul ideal.“
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Laut dem Oberlandesgericht Oldenburg müssen Gemeinden Unfallopfern Schmerzensgeld zahlen, wenn diese auf einem ungestreuten Radweg stürzen und sich dabei verletzen. (6 U 30/10) Doch nicht immer liegt ein schuldhaftes Verhalten der Gemeinde vor. Um dies zu klären, unterstützen digitale Erfassungssysteme die Aufzeichnung der Räumtätigkeiten. Hier können verschiedene Methoden eingesetzt werden. Einfache Erfassung über Eingabe in ein mobiles Terminal bis hin zu bequemen GPS Erfassung zur lückenlosen Aufzeichnung. Das klingt nach einem hohen Kostenaufwand. Mittlerweile wird die Technik jedoch immer erschwinglicher und ist günstiger als die Schadensersatzforderung.
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Das Unternehmen „Rossmann“, eine der führenden Drogerie Markt Ketten, Quelle: www.presseanzeiger.de
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Oftmals wird Personal mit Aufgaben gebunden, welches notwendiges Übel ist, dem Unternehmen aber nur Aufwand und Kosten beschert. Besonders in kleinen und mittelständigen Unternehmen ist es Gang und Gäbe, dass von dem Personal nachträglich alle auf Papier erfassten Stunden in das System eingetragen werden müssen. Nun dauert das Schreiben der Stundenzettel seine Zeit was dem Arbeiter zeitlich behindert und dann müssen diese Informationen noch einmal in den PC eingepflegt werden. Häufig in einer Tabelle in Excel. Dabei werden dann Arbeitsbeginn und Ende eingetragen, dann werden die entsprechenden Zeiten dem Auftrag zugeordnet und im Anschluss eine Summe erzeugt welche die Arbeitszeit darstellt. Da gehen auch bei zügigem arbeiten schon mal 5 Minuten pro Stundenzettel drauf. Das summiert sich selbst bei einem 5-Mann Unternehmen schnell auf einen ganzen Arbeitstag pro Monat; nur für das Bearbeiten der Stundenzettel.
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Um einen umfassenden Einblick in sein Unternehmen zu erhalten reicht es nicht, nur die Bilanzen zu beurteilen. Vielmehr müssen die Tätigkeiten im Inneren des Unternehmens betrachtet werden. Dabei hilft eine Zeiterfassung. Dies kann auf mehreren Wegen passieren. Von einfacher Registrierung über Barcode bis hin zur automatischen Maschinenzeiterfassung. Doch wie kann dabei Zeit gespart werden? Nehmen wir das Beispiel einer Produktionsfirma für Fenster. Hier werden pro Tag etwa 10 Fenster hergestellt. Diese Produktion ist in 15 Arbeitspaketen aufgeteilt. Nun kann man sich daneben stellen und jeden Schritt beobachten oder dies durch ein Erfassungssystem aufnehmen lassen. Nach einer Woche kontrolliert man dann die Protokolle und stellt fest, dass Produktionsschritt 3, 5, 8 und 12 verhältnismäßig viel Zeit brauch. Diese Schritte lassen sich nun durch verschiedene Maßnahmen optimieren. Dadurch erhalten wir eine Zeiteinsparung von 5 Minuten pro Fenster. Diese 5 Minuten bewirkt, dass die Firma ihre Produktion um 1 Fenster pro Tag steigern kann. Sie können sich jetzt schnell ausrechnen, welche Steigerung das für die Wochen- und Monatsproduktion bedeutet. Diesen Beispiel lässt sich auf jede Branche beliebig anwenden. Effiziente Zeiterfassung zeigt einem Unternehmen wie gut das „Getriebe in Inneren“ funktioniert.
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